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 Yoga hat eine lange

Tradition

 

 

 

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Die Wurzeln von Yoga reichen über Tausende von Jahren zurück und liegen im heutigen Indien. Das Yogasutra des Patanjali als grundlegende Schrift des Yoga hat sich seine Bedeutung bis in unsere Zeit erhalten. So kann sich Yoga heute auch modernen physiologischen Überlegungen stellen.

Yoga hat die Idee der Veränderung der Menschen durch Körperarbeit, Atemarbeit und Meditation und auch die Erfahrungen von diesem Veränderungsprozess.

Dabei soll kein neuer Mensch nach irgendwelchen alten Ideen geschaffen werden, sondern der Mensch kann über die Auseinandersetzung mit seinem Körper, seinem Atem und seinem Geist zu sich selbst finden. Zu einem menschlichen Menschen, zu einem freien Menschen mit klarem Blick werden. Nicht nur der Yoga hat die Idee des lebenslangen lernens, immer mehr wird das als der Schlüssel zu einem gelingenden Leben auch wissenschaftlich anerkannt.

Yoga ist davon überzeugt, dass in uns allen ein durchweg positiver Kern ruht. Was uns hindert mit diesem Kern in dauernder Verbindung zu sein sind unsere Ängste, Wünsche und das Verkennen der Wirklichkeit.

Das Yogasutra sieht unsere Schwierigkeiten, unsere Angst, unseren Hass und unsere Neigung zu süchtigem Verhalten, wie unsere Neigung zu einfachen Wahrheiten. Es beschreibt  einen praktischen Weg, der aus diesen Schwierigkeiten heraus führt.

Einige Grundsätze, an die wir uns auf diesem Weg annähern können beschreibt das Yogasutra im zweiten Kapitel in etwa so:

  • je mehr es uns gelingt behutsam mit den Dingen und Menschen umzugehen, desto sicherer und liebevoller werden sich andere Menschen in unserer Gegenwart fühlen.

  • je wahrhaftiger wir mit uns und anderen Menschen sind, desto weniger werden wir unsere Handlungen später bedauern müssen.

  • wenn wir klar sind und nicht begehren, was anderen gehört, so werden die Menschen ihren Reichtum mit uns teilen.

  • nicht durch die größte Anstrengung, sondern durch maßvolle, intelligente Anwendung unserer Kräfte erfahren wir die Power unseres Lebens.

  • je zufriedener wir mit unserem Leben sind, desto glücklicher leben wir.

  • je mehr wir Blockaden in unserem Geist und in unserem Körper beseitigen, desto harmonischer werden unsere körperlichen und geistigen Funktionen sein.

Wenn wir solche Anregungen als Gebote verstehen, erstarrt die Weisheit darin und oft geschieht das Gegenteil von dem was wir uns gewünscht haben. Wir müssen uns selbst auf den Weg machen uns auseinandersetzen mit Anregungen und Ideen. Letztendlich müssen wir für uns selbst die Dinge die uns wichtig sind klären und danach richten.

Doch letztendlich hilft uns keine noch so einleuchtende Philosophie sondern das eigene Tun die persönliche Auseinandersetzung. Beginnen Sie jetzt, kommen Sie zu einer meiner Gruppen, Seminare oder Einzelstunden, ich freue mich auf Sie.

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